Chapter 13 - From Stone to Stone
(Von Stein zu Stein)
Summary
Rand al’Thor, Loial und Hurin erwachen in einer surrealen, farblosen Mulde, die einen massiven Steinzylinder enthält, nachdem das gesamte Lager verschwunden ist. Rand versucht, die Eine Macht zu nutzen, um durch den Stein zu kanalisieren, um in ihre ursprüngliche Welt zurückzukehren, wird jedoch von der verdorbenen Natur von Saidin abgewiesen, das sich als schleimiger, ranziger Schmutz manifestiert und seine Leere zerstört. Hurin bestätigt, dass die Geruchsspur der Dunkelfreunde am Rand der Mulde noch schwach vorhanden ist, und Rand beschließt, ihnen zu folgen, anstatt erneut zu kanalisieren, in der Zuversicht, dass sie diesen Ort auf andere Weise erreicht haben müssen. Loial fragt, wie sie die Steine ohne die Macht navigieren können, doch Rand fasst den Entschluss, einen anderen Weg zu finden, und die drei reiten südwärts auf die entfernte Spur zu.
Characters
- Rand (Lord Rand (Lord Rand)) — Rand erwacht in der öden Mulde, versucht, durch den Steinzylinder zu kanalisieren, weicht aber vor dem verunreinigten Gefühl von Saidin zurück. Er beschließt, den Dunkelfreunden zu folgen, anstatt erneut die Macht zu nutzen, verspricht, einen anderen Weg zurück zu finden, und reitet mit seinen Gefährten nach Süden.
- Loial (Ogier (Ogier)) — Loial erkennt den Steinzylinder aus einem alten Text und erklärt dessen mögliche Funktion. Er äußert tiefe Zweifel daran, ob sie den Stein nutzen oder diese Welt ohne die Eine Macht durchqueren können, folgt Rand jedoch auf seinem Pferd nach Süden.
- Hurin (sniffer (Spürhund)) — Hurin dämpft seine Angst, indem er sein Vertrauen in Rand als einen Herrn setzt, der die Situation schützen und lösen muss. Er bestätigt, dass er immer noch die schwache Spur der Dunkelfreunde riechen kann, die vom Hohlraum weg führt, und führt die Gruppe nach Süden.
- Red — Rot, Rands Pferd, ist im Hohlweg gefesselt, wird später von Rand bestiegen und ängstlich wiehern aufgrund der seltsamen visuellen Verzerrungen der Landschaft.